Data & Tech-Solutions

Einführung


Die Digitalisierung hat das Personalmanagement grundlegend verändert. Unternehmen setzen zunehmend auf digitale Tools, um Prozesse effizienter zu gestalten, die Mitarbeitererfahrung zu optimieren und mehr Zeit zu gewinnen für die wirklich wichtigen zwischenmenschlichen Themen der Personalarbeit. Entlang des Mitarbeiterlebenszyklus – von der Gewinnung über die Integration und Entwicklung bis hin zur Bindung und Analyse – gibt es zahlreiche Technologien, die HR-Teams, Führungskräfte und Teams bei ihren Aufgaben unterstützen, oder neue Teammitglieder bei der erfolgreichen Integration in die Organisation helfen.


Die jeweiligen Beiträge auf dieser Seite haben eine Lesezeit von 3-5 Minuten.


In der digitalisierten Arbeitswelt wird es zunehmend essenziell, dass HR-Experts und Führungskräfte die Grundlagen im Umgang mit Daten und KI-Technologien beherrschen. Denn Daten und Künstliche Intelligenz sind längst nicht mehr nur technische Spielereien, sondern zentrale Werkzeuge, die – richtig eingesetzt – den Arbeitsalltag erleichtern, Prozesse optimieren, bei der Ideen- und Lösungsfindung unterstützen und fundierte, zukunftsweisende Entscheidungen ermöglichen.


Der Einsatz digitaler Lösungen geht über eine rein technische Implementierung hinaus. Ein gemeinsames Verständnis über den Nutzen, eine frühzeitige Information und Transparenz, die Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Aspekte sowie die Einhaltung ethischer Grundsätze sind entscheidende Erfolgsfaktoren für die Einführung solcher Tools. Mit meiner Research-Arbeit "Tech Solutions & Implementierung" gebe ich auf dieser Seite HR-Abteilungen Impulse für eine sinnvolle Auswahl von konkreten Tools sowie für eine erfolgreiche Implementierung unter kontinuierlicher Stakeholder-Kommunikation.


👉  Im Folgenden werden zunächst die wichtigsten Definitionen und Grundlagen vorgestellt, um anschließend interessante Use-Cases und Technologien am Markt aufzuzeigen. Die Seite schließt mit Tipps zur Implementierung. Das nachstehende von mir erstellte Tech Modell gibt einen ersten Überblick über 4 zentrale Dimensionen, die es bei der Auswahl und Implementierung von technologischen Tools zu berücksichtigen gilt.     

Disruptive Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft bringen in immer kürzeren Abständen neue digitale Trends mit sich, die nicht nur das Business vorantreiben, sondern auch enormes Potenzial für das Personalmanagement birgt. Unternehmen, die mithilfe kollaborativer Arbeitsweisen und dem Aufbau neuer Kompetenzen das notwendige digitale Skill- und Mindset ihrer Mitarbeiter schaffen werden einen Wettbewerbsvorteil erfahren. Mit mehr Zeit für menschlich-wirksame Führung, einer offenen Feedbackkultur und adaptiven Jobrollen erreichen Unternehmen die Bindung ihrer Mitarbeiter und die Veränderungsbereitschaft, sich konstruktiv mit den Optionen neuer Technologien vertraut zu machen.


Eine wesentliche technische Herausforderung besteht aktuell darin bereits vorhandene Tools und Ressourcen effizient miteinander zu verknüpfen, den Nutzen und den Outcome digitaler Tools individualisiert (personalisiert) zu gestalten. Künstliche Intelligenz umfasst insgesamt eine Vielzahl von Technologien und Konzepten, die im Bereich des Personalmanagements und der Mitarbeiterführung Anwendung finden (können).

Über Use Cases zur Anwendung von KI

Mitarbeiterengagement und -Feedback

  Pulse-Surveys: KI-gestützte Systeme, die regelmäßig Feedback von Mitarbeitern in Echtzeit erheben und analysieren

  Tools, die Stimmungen und Emotionen der Mitarbeiter durch Text- oder Sprachanalyse bewerten


Performance-Management

  KI-gestützte Leistungsevaluierung sind Tools, die Performance aber auch Potenzial objektiv bewerten und Entwicklungsmaßnahmen vorschlagen

  OKR`s: Tools, die Fortschritte bei persönlichen und Teamzielen z.B. auf Basis von Objective Key Results monitoren


Personalanalyse

  Predictive Analytics: Tools zur Vorhersage von Mitarbeiterfluktuation, Personalbedarf und Bindungsstrategien


AI Potenzial durch erweiterte Datenanalysen (Trends und Prognosen)

  Integration von Mitarbeiterdaten aus verschiedenen Datenquellen, Evaluierungen und in Unternehmen bereits eingesetzter Personalmanagement-Software

  Zukünftige Tools ermöglichen es, umfassendere Datenanalysen vorzunehmen, um Trends und Prognosen im Mitarbeiterverhalten, der Mitarbeiterzufriedenheit und des Retention Managements tiefer zu verstehen

  Je mehr Organisationen über die eigene Zielgruppe der Mitarbeiter und potentieller Zielgruppen im externen Arbeitsmarkt wissen, umso besser können sie auf sich ändernde Erwartungen reagieren und sich vom Wettbewerb abheben

  Analysetools können helfen arbeitsmarktrelevante Daten sowie interne Daten zu verarbeiten, um das Verhalten, die Bedürfnisse und Anforderungen der (potenziellen) Mitarbeiter besser und tiefer zu verstehen sowie individuelle Maßnahmen wie personalisierte Landingpages oder Empfehlungen im externen und internen Personalmarketing effizienter zu nutzen sowie eine konsistente Kommunikation zu gewährleisten.


👉  Ausblick für eine personalisierte und situative Mitarbeiterführung

Zukünftige Entwicklungen und aktuell in meiner Forschung: Situatives Führungsverhalten vor allem in anspruchsvollen Change-Prozessen zu verbessern,  um individueller auf Mitarbeiterbedürfnisse einzugehen mit dem richtigen Kommunikationsansatz bei anspruchvollen Führungsaufgaben.


Zusammengefasst wird deutlich, wie viel Potenzial das HR-Management und Leadership aus technologischen Möglichkeiten schöpfen kann. KI-Tools bringen zeitliche Ressourcen zurück, verstehen dabei gleichzeitig, wie das Unternehmen funktioniert, kann Empfehlungen in Echtzeit abgeben und lernt dabei aus jeder bereits getroffenen Entscheidung.

ℹ️ Digitalisierung und KI unterstützt ein modernes Personalmanagement

Ein hybrider Ansatz mit einem Shared Mental Model als kognitives Framework einer erfolgreichen technologischen Implementierung


Der Einsatz digitaler HR-Tools entlang des gesamten Mitarbeiterlebenszyklus steigert nicht nur die Effizienz, sondern verbessert auch die Employee Experience. Während Recruiting-Plattformen wie DeepX oder Akeyi den Bewerbungsprozess optimieren, ermöglichen LinkedIn Learning und Coursera eine gezielte Weiterentwicklung der Teammitglieder. People-Analytics-Tools wie Visier und beqom bieten datenbasierte Einblicke, um strategische Entscheidungen zu verbessern, während Feedback-Plattformen wie Officevibe und CultureAmp helfen, eine positive Unternehmenskultur zu fördern.


Für Unternehmen, die ihre HR-Prozesse modernisieren und zukunftsorientiert ausrichten wollen, sind diese Technologien unverzichtbar und verschaffen Zeit für die menschlichen Themen der Personalarbeit und wirksamer Führung. Die Wahl der richtigen Tools sollte jedoch stets an die spezifischen Bedürfnisse und Ziele der Organisation angepasst werden. Um eine erfolgreiche Implementierung zu realisieren hilft ein sog. Shared Mental Model (SMM).


Ein SMM ist kognitives Framework, welches ein gemeinsames Verständnis von Zielen, Prozessen und Verantwortlichkeiten durch klare Kommunikation und effektive Zusammenarbeit fördert. Es hilft, Missverständnisse zu vermeiden und Effizienz zu steigern, indem es als methodische Grundlage für erfolgreiche Team- und Projektarbeit dient. Dieses Verständnis entsteht durch offenen Austausch, geteilte Werte und verbindliche Zusammenarbeit. Ein visuelles Beispiel dafür ist ein Change-Canvas, das Ziele, Herausforderungen und nächste Schritte strukturiert darstellt. Durch regelmäßigen Austausch und Workshops wird eine gemeinsame Basis geschaffen, wodurch Entscheidungen schneller getroffen und das Engagement gestärkt werden.


Nachstehend eine Übersicht über relevante Aspekte für eine erfolgreiche Implementierung und aktiver Nutzung. Denn nicht selten werden Tools eingeführt, aber erfahren wenig bis keine Akzeptanz und verschwinden wieder.

01 Verständnis

Sicherstellung eines gemeinsamen Verständnis im Sinne eines Shared Mental Models von Anfang an. Alle Stakeholder müssen verstehen, welcher Nutzen für das Unternehmen und die Teams durch den Einsatz eines Tools besteht.


 Iterativ immer wieder dieses Verständnis bei allen Stakeholdern überprüfen. Dazu gehört eine Akzeptanzsteigerung durch klare Kommunikation des Mehrwerts für HR, Führungskräfte, Teams, Betriebsräte und Bewerber.

02   Einbindung

 Von Beginn an Betriebs- und Personalräte zur Sicherstellung der Mitbestimmung einbinden. Der Vorgang: "Erst einmal suchen und ausloten birgt immer ein Risiko."


Stakeholder bereits über die Absicht ein Tool zu implementieren informieren, auch wenn das Tool oder der Anbieter noch nicht feststeht. Das erzeugt Vertrauen von Anfang an.

 

 Transparente Kommunikation zu Zielen und Vorteilen der Lösung mit einer für alle Stakeholder gut verständlichen Aufbereitung.


Chancen wie Herausforderungen und Risken gleichermaßen besprechen und wie diese aktiv angegangen werden - erzeugt Vertrauen und zeigt Kompetenz.

03  Schutz

Datenschutzsichere Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten klar für alle verständlich regeln.


Sicherstellung der DSGVO-Konformität durch gezielte Datenverarbeitung und Einbindung des Datenschutzbeauftragten von Anfang an. Zum Beispiel sollten Lern- oder Feedbackplattformen nur notwendige Daten speichern.

04   Ethik

Ethische Prinzipien wahren. Nie ein Tool als eine versteckte Überwachungsmaschine verwenden: "Es wird eh rauskommen" und verstößt gegen das Prinzip der Transparenz und Ethik, vom Datenschutz ganz abgesehen. 


✔ Nie personenbezogene Analysen ohne Zustimmung der Mitarbeiter oder Bewerber durchführen. Dieses Vorgehen verschließt jegliche Tür zur sinnvollen Anwendung von KI und technologischen Tools.


✔  Verantwortungsvoll Transparenz schaffen und aufrechterhalten, denn die Menschen müssen immer wissen, welche Daten wofür genutzt werden.


✔ Prinzip der Datenminimierung. Es sollen immer nur die notwendigen Daten erhoben und gespeichert werden. In einer klaren Vereinbarung mit den Stakeholdern festhalten.

02   Tester

Akzeptanz fördern, indem Vertreter aller Stakeholder als Tester vertreten sind.


Weiterhin soll nicht nur das Tool geschult werden, sondern Führungskräfte, Betriebsräte und Teammitglieder sollten die Bedeutung z.B. von kontinuierlicher Weiterbildung durch LI Learning oder keelearning aktiv in der Anwedung als Botschafter unterstützen.


✔ Sog. First-Mover ausloten, die das Tool supporten, einsetzen und darüber in den Teams berichten oder in regelmäßigen Lunch & Learn-Sessions promoten.

03   KI / Bias / Audit

Immer offen über den Einsatz von KI egal in welchen Anwendungsfällen kommunizieren, vor allem bei Datenanalysen, z.B. im Intranet oder auf der Karrierewebseite. Dieses Vorgehen ist essenziell, um Vertrauen bei Externen und den bestehenden Teams zu schaffen.


Tools werden immer schneller akzeptiert, wenn Information besteht und der Nutzen für alle klar verständlich formuliert ist.


Regelmäßige Schulungen zu ethischen Fragen und Datenschutz sind unerlässlich und helfen, Risiken zu minimieren.


✔  Um Bias (Vorurteile, Stigmatisierungen, etc.) z.B. in KI-gestützten Systemen zu minimieren, sollten die Algorithmen regelmäßig überprüft werden, um Diskriminierung zu verhindern. Es hilft, eine transparente Vorgehensweise gegenüber den Stakeholdern festzulegen und proaktiv über Audits zu berichten.


Regelmäßige Audits schaffen Sicherheit für alle Beteiligten. 

Über konkrete Tools

"Erstellen und versenden von personalisierten Videos über LinkedIn / Xing als Direktnachricht und das vollkommen automatisiert!"

DeepX nutzt künstliche Intelligenz, um Bewerberdaten zu analysieren und passende Kandidaten vorherzusagen. Mit Machine Learning werden Bewerberbewertungen optimiert und Recruiting-Entscheidungen objektiver. DeepX verfügt - als spezieller Praxistipp - im Bereich der Bewerbenden-Kommunikation über eine sehr interessante Video-Funktion zur personalisierten Ansprache über berufliche virtuelle Netzwerke mittels Kurz-Videos. Recruiting und Employer-Branding Verantwortliche sollten sich diese Funktion genauer anschauen. Es lohnt sich, denn das Tool punktet in der Kategorie Personalisierung.

DeepX

"Spielerisch begeistern — Überzeuge mit Corporate Games im Recruiting, Employer Branding und Marketing. Begeistere mit Corporate Games – für Recruiting, Marketing und Schulung. Interaktive Erfahrung. Einfacher Einstieg. Hohe Aufmerksamkeit. Tolles Erlebnis."

Der deutsche Anbieter Akeyi setzt Gamification-Elemente ein, um potenzielle Kandidaten spielerisch zu erreichen. Durch interaktive Tests und Online-Events wird das Recruiting innovativer und ansprechender gestaltet. Entsprechende Use Cases werden auf der Webseite des Anbieters vorgestellt. Insbesondere bei der Ansprache jüngerer Zielgruppen kann ein Gamification Ansatz sehr gut unterstützen.

Akeyi

"Sparen Sie Zeit und erzielen Sie ECHTE Ergebnisse in den sozialen Medien. Hootsuite macht es leicht."

Eine effektive Kommunikation und ein starkes Employer Branding tragen zur Gewinnung und nachhaltigen Bindung von Mitarbeitenden bei. Hier unterstützt das Tool Hootsuite Unternehmen bei der Verwaltung und Automatisierung von Social-Media-Kampagnen, um ihre Arbeitgebermarke zu stärken. Über einen Zugang können durch mehrere Personen im Unternehmen die Social Media Aktivitäten gesteuert werden. Konsistente Botschaften werden über alle Kanäle sichergestellt. Zusätzlich bietet Hootsuite die Möglichkeit eines "Social Listening". Sobald auf Kanälen wie Glassdoor oder kununu über das Unternehmen berichtet wird, erscheinen diese Bewertungen auf dem Hootsuite Dashboard zwecks unmittelbarer Reaktionsmöglichkeit.

Hootsuite

"Personio als ein ganzheitliches HRIS."

Personio als ein ganzheitliches HRIS verfügt über ein Recruiting Modul und bietet eine cloudbasierte Lösung für Stellenausschreibungen mit direkter Schnittstelle zu den bekannten Stellenplattformen wie Indeed und Stepstone. So muss die Stelle nur einmal erstellt und geschaltet werden.  Automatisierte Prozesse reduzieren administrative Aufgaben und sorgen für eine reibungslose Bewerberverwaltung und Kommunikation. Personio bietet den Vorteil durch Module im gesamten Mitarbeiterlebenszyklus die Personalarbeit in einem operativen System abzubilden. Satellitensysteme und Module unterschiedlicher Anbieter sind in einem System integrierbar. Weiterhin bietet Personio zahlreiche Schnittstellen zur Einbindung von spezialisierten Drittanbietern.

Personio

"Meistern Sie den Onboarding Prozess."

Talmundo setzt auf interaktive Onboarding-Module mit Gamification-Elementen und personalisierten Lerninhalten, um eine nahtlose Integration neuer Mitarbeiter zu ermöglichen. Zur Optimierung der Onboarding Experience lohnt sich ein Blick auf das Tool. Insbesondere die Pre-Boarding Lösung ermöglicht bereits vor Beginn alle administrativen Angelegenheiten zu erledigen, erste Schulungen durchzuführen, sich mit der Unternehmenskultur vertraut zu machen und über Video-Funktionen das Team kennenzulernen. Es lohnt sich.

Talmundo

"Create better first days for new hires."

Die internationale Plattform BambooHR bietet ähnlich wie Talmundo cloudbasierte Onboarding-Prozesse, die mit KI-gestützten Chatbots und automatisierten Workflows kombiniert werden. In Deutschland ist die Lösung im Vergleich zu Talmundo noch wenig bekannt, bietet aber speziell für gobal agierende Unternehmen eine gute Lösung.

BambooHR

"Die multilinguale Lernplattform,

flexibel, einfach und rechtskonform.

keeLearning ist eine mobile Lernplattform made in Germany mit Gamification-Elementen. Mitarbeitende können spielerisch neue Fähigkeiten erwerben und ihren Lernfortschritt nachverfolgen. Eine wirkliche Alternative zu den bekannten Plattformen wie moodle oder LI Learning. Insbesondere kleine- und mittelständische Unternehmen sollten keelearning als Alternative in Betracht ziehen. Keelearning legt großen Wert auf die Einhaltung der DSGVO in Deutschland und punktet daher in der Kategorie Akzeptanz der Stakeholder.

keelearning

"LERNEN OHNE GRENZEN."

Coursera ermöglicht im Vergleich zu anderen Lernmanagementsystemen eine  Weiterbildung durch akademische Online-Kurse von Universitäten weltweit. Weiterhin können Unternehmen Schulungen für Ihre Organisation individuell anpassen. Eine Alternative für Unternehmen mit vornehmlich akademischen Jobprofilen.

cousera

"Personalisierte Lernpfade."

LinkedIn Learning - das wohl bekannteste Lernmanagementsystem - bietet mittlerweile über 24.000 Online-Kurse mit personalisierten Lernpfaden und Abschlusszertifikaten. Der technologische Vorteil: KI-gestützte Empfehlungen helfen, relevante Inhalte bereitzustellen.

LI Learning

"Die Feedback-Kultur technologisch unterstützen."

CultureAmp ist eine Plattform zur Messung des Mitarbeiterengagements. Unternehmen erhalten datenbasierte Empfehlungen zur Optimierung der Unternehmenskultur. Die Plattform lässt sich z.B. in Personio integrieren.

Cultureamp

"Unleash the power of engagement and recognition."

Workleap - Officevibe setzt auf Echtzeit-Umfragen und 1-on-1-Check-ins zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften, um eine offene und kontinuierliche Feedback-Kultur zu fördern.

Officevibe

"Where performance, engagement and retention isn’t just measured - it’s maximized."

15Five rmöglicht kontinuierliches Feedback- und Zielmanagement, unterstützt durch OKRs (Objectives & Key Results) und Sentiment-Analysen.

15five

"Eine umfassende Suite für Vergütungsmanagement, die ohne Kompromisse Klarheit, Gerechtigkeit und Motivation für Ihre Belegschaft bietet."

beqom by Workday bietet als People Analytics Tool Vergütungs- und Performance-Analysen zur Optimierung von Gehaltsstrukturen, Gehaltsentwicklungen und Bonusmodellen.

beqom

"Visier People wurde entwickelt, um geschäftskritische Personalfragen sofort zu beantworten, um bessere Entscheidungen treffen können."

Visier stellt umfassende People-Analytics-Lösungen bereit. Echtzeit-Datenanalysen helfen, Fluktuationsrisiken zu minimieren und strategische HR-Entscheidungen zu treffen.

visier

"high-performing teams & HR Excellence"

Leapsome ist eine Personalplattform, die einfach zu bedienen ist, automatisiert agiert und vollkommen flexibel auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet ist. Dadurch kann die Plattform die Anforderungen an sich schnell verändernde Arbeitsumfelder erfüllen.


Leapsome bietet ein HR-Toolkit, die "leapsome AI" um Prozesse und Kommunikation zu unterstützen, mit dem Ziel Talente personalisierter zu entwickeln und Bindung nachhaltig zu fördern.

leapsome

"A modern HR software for the new world of work."

Hibob  ist eine moderne HR-Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Personalprozesse zu optimieren und die Mitarbeiterbindung zu stärken. Die cloudbasierte Lösung bietet Funktionen für Personalverwaltung, Onboarding, Leistungsmanagement, Gehaltsabrechnung und interne Kommunikation. Besonders für mittelständische und schnell wachsende Unternehmen konzipiert, legt Hibob Wert auf eine benutzerfreundliche Oberfläche, Automatisierung und datengestützte Einblicke. Durch Integrationen mit anderen Tools und eine starke Fokus auf Unternehmenskultur und Mitarbeitererfahrung hilft Hibob, HR-Prozesse effizient und mitarbeiterzentriert zu gestalten.

Hibob

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Verantwortlicher

Prof. Dr. Jochen Kootz

Niehler Damm 57

50735 Köln

Info@jochenkootz.de


Hinweis

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in den meisten Inhaltsbeiträgen auf die gleichzeitige Verwendung von männlichen, weiblichen und geschlechtsneutralen Sprachformen verzichtet. Die gewählte männliche Form schließt eine adäquate weibliche oder geschlechtsneutrale Form gleichberechtigt ein.

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